Katechumengruppe

Eine „Mut-und mit-mach-Aktion“ von Katechumenen unserer Gemeinde für alle in der Gemeinde. In der Bibel gibt es viele ermutigende Sätze und Geschichten. Die Katechumenen haben Bibelverse ausgesucht und auf unterschiedlichem Untergrund aufgeschrieben. An stillen und an öffentlichen Orten.

Diesen Vers konnte man in der letzten Woche auf der Bahnstrasse in Ohl lesen.
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Konfirmandenarbeit

Da in NRW die präsente Konfirmandenarbeit bis Ende November ausgesetzt werden muss, haben wir uns entschieden den Kontakt zu den Katechumenen und Konfirmanden über WhatsApp aufrecht zu erhalten. Wir bleiben im Gespräch und die Gruppen erfüllen kleine Aufgaben. Jeden Dienstag zur gewohnten Unterrichtszeit treffen sich die Gruppen auf WhatsApp im Austausch.

Aus Angst und Sorgen Hoffnung machen, das ist die Idee. In einer ersten Aktion haben die Katches und Konfis symbolische Bilder der Hoffnung erstellt um damit auch anderen Hoffnung zu geben.

Die Konfis veröffentlichen einige ihrer Hoffnungsbilder hier.

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Einladung zum ökumenischen Glockenläuten

Die Evangelische Kirche im Rheinland ruft ihre 668 Gemeinden auf, sich vom Martinstag (11. November) bis zum 2. Weihnachtstag (26. Dezember) jeden Abend um 19.30 Uhr am 2. ökumenischen Glockenläuten während der Corona-Pandemie zu beteiligen. „Alle Gemeindeglieder sind eingeladen, an jedem Abend einen Moment innezuhalten und im Gebet die Erkrankten und Besorgten, die Ärztinnen und Ärzten sowie die Pflegenden vor Gott zu bringen“, schreibt Oberkirchenrätin Barbara Rudolph.

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Information November

Gott spricht: Sie werden weinend kommen, aber ich will sie trösten und leiten

Jer. 31,9

Liebe Gemeinde, 

wem ist nicht in diesen Tagen manchmal zum Weinen zumute? Die Pandemie löst bei den meisten von uns einen unterschwelligen Stress aus. Obwohl es uns gut geht, sind wir voller Sorge um unsere Gesundheit und die der Familie und Freunde, um unsere Kontakte, unser Gesundheitssystem, vielleicht auch um unser Auskommen, unsere finanzielle Existenz und um nahe Angehörige, die wir in Heimen oder im Krankenhaus kaum besuchen dürfen, obwohl wir ihnen nahe sein möchten. 

Der unterschwellige Stress rührt auch daher, dass wir uns in der Pandemie weiterhin viel häufiger mit Veränderungen beschäftigen müssen, die unseren Alltag betreffen, dass wir uns Fragen stellen, die niemand beantworten kann, dass die nächsten Monate weiter unsicher sind und wenig planbar bleiben. 

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Erntedankfest

„Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum Herrn; denn wenn’s ihr wohlergeht, so geht’s euch allen wohl.“

Jeremia 29, 7

Liebe Gemeinde,

„Suchet der Stadt Bestes …“. Der Monatsspruch für Oktober, den Sie auf der Vorderseite gelesen haben, passt wunderbar zu den Kommunalwahlen in NRW vor vierzehn Tagen. Abgeordnete für die Stadträte und Bürgermeister*innen sind von uns gewählt worden, die sich für das Wohl unserer Städte und der darin lebenden Menschen einsetzen wollen. Wir haben in gut demokratischer Weise unser Kreuzchen gesetzt und hoffen, die richtige, die beste Wahl getroffen zu haben. 

„… und betet für sie zum Herrn; … “, fordert der Prophet Jeremia auf. Nach dem Kreuzchen kommt das Gebet. Das Kreuzchen ist schnell gesetzt, das Gebet erfordert mehr Zeit. Das Gebet schließt keineswegs aus, dass ich mich als gute Demokrat*in mit politischen und gesellschaftlichen Prozessen auseinandersetze und mich an der einen oder anderen Stelle auch engagiere.

Aber Jeremia, der Prophet weiß, dass das allein trotz allen Bemühens nicht reicht, damit es der Stadt und ihren Menschen wohlergeht. Auch unsere Räte und Politiker*innen wissen, dass ihr Tun und ihre Möglichkeiten nur begrenzt sind. Im Gebet steckt die Kraft zur Veränderung. Nutzen wir diese Kraft, damit es „allen“ in unserer Stadt „wohl geht“.

Bleiben Sie behütet und seien Sie herzlich gegrüßt

Gabriele Ruffler, Pfarrerin

Konfitüre

Die erste Konfitüre seit Februar fand erstmalig am letzten Freitag natürlich unter den AHA Reglungen (Abstand halten, auf gute Händehygiene achten, Alltagsmaske) statt.


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Konfirmation unter Corona-bedingungen

Die eigentlich für den Mai geplante Konfirmation konnte nun endlich nachgeholt werden. Für 7 Jugendliche gab es nun den Abschluss ihrer Konfirmandenzeit.


Frauenhilfe

Frauenhilfe in Corona-Zeiten: Jede bekommt ihre eigene Kaffeekanne!
Die Frauenhilfe in Kupferberg hat wieder begonnen.

Einführung Presbyterium

Endlich nachgeholt: Die Einführung des Presbyteriums 2020

INFORMARTIONEN zu GOTTESDIENST und GEMEINDE

Liebe Gemeinde,

in kleinen Schritten testen wir „was geht“. Vieles ist trotz steigender Corona-Zahlen wieder möglich. Aber nicht alles, was erlaubt ist, muss auch gleich in die Tat umgesetzt werden.

Sowohl unser Presbyterium reagiert vorsichtig als auch Sie, liebe Gemeinde.

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