Autor: Hentze (Seite 1 von 7)

Katechumengruppe

Eine „Mut-und mit-mach-Aktion“ von Katechumenen unserer Gemeinde für alle in der Gemeinde. In der Bibel gibt es viele ermutigende Sätze und Geschichten. Die Katechumenen haben Bibelverse ausgesucht und auf unterschiedlichem Untergrund aufgeschrieben. An stillen und an öffentlichen Orten.

Diesen Vers konnte man in der letzten Woche auf der Bahnstrasse in Ohl lesen.
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Einladung zum ökumenischen Glockenläuten

Die Evangelische Kirche im Rheinland ruft ihre 668 Gemeinden auf, sich vom Martinstag (11. November) bis zum 2. Weihnachtstag (26. Dezember) jeden Abend um 19.30 Uhr am 2. ökumenischen Glockenläuten während der Corona-Pandemie zu beteiligen. „Alle Gemeindeglieder sind eingeladen, an jedem Abend einen Moment innezuhalten und im Gebet die Erkrankten und Besorgten, die Ärztinnen und Ärzten sowie die Pflegenden vor Gott zu bringen“, schreibt Oberkirchenrätin Barbara Rudolph.

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Konfirmandenarbeit

Da in NRW die präsente Konfirmandenarbeit bis Ende November ausgesetzt werden muss, haben wir uns entschieden den Kontakt zu den Katechumenen und Konfirmanden über WhatsApp aufrecht zu erhalten. Wir bleiben im Gespräch und die Gruppen erfüllen kleine Aufgaben. Jeden Dienstag zur gewohnten Unterrichtszeit treffen sich die Gruppen auf WhatsApp im Austausch.

Aus Angst und Sorgen Hoffnung machen, das ist die Idee. In einer ersten Aktion haben die Katches und Konfis symbolische Bilder der Hoffnung erstellt um damit auch anderen Hoffnung zu geben.

Die Konfis veröffentlichen einige ihrer Hoffnungsbilder hier.

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Konfitüre

Die erste Konfitüre seit Februar fand erstmalig am letzten Freitag natürlich unter den AHA Reglungen (Abstand halten, auf gute Händehygiene achten, Alltagsmaske) statt.


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Konfirmation unter Corona-bedingungen

Die eigentlich für den Mai geplante Konfirmation konnte nun endlich nachgeholt werden. Für 7 Jugendliche gab es nun den Abschluss ihrer Konfirmandenzeit.


Frauenhilfe

Frauenhilfe in Corona-Zeiten: Jede bekommt ihre eigene Kaffeekanne!
Die Frauenhilfe in Kupferberg hat wieder begonnen.

Einführung Presbyterium

Endlich nachgeholt: Die Einführung des Presbyteriums 2020

INFORMARTIONEN zu GOTTESDIENST und GEMEINDE

Liebe Gemeinde,

in kleinen Schritten testen wir „was geht“. Vieles ist trotz steigender Corona-Zahlen wieder möglich. Aber nicht alles, was erlaubt ist, muss auch gleich in die Tat umgesetzt werden.

Sowohl unser Presbyterium reagiert vorsichtig als auch Sie, liebe Gemeinde.

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Einführung des neuen Presbyteriums

In der Zeit der Corona-Krise geschah die Einführung des neuen Presbyteriums aufgrund eines Erlasses der Kirchenleitung anders als gewohnt: Die neu gewählten Presbyter*innen legten ihr Gelübde (ihren „Amtseid“) schriftlich ab, die wieder gewählten Mitglieder des Presbyteriums wurden schriftlich an ihr Gelübde erinnert. Für Sonntag, den 22. März war ursprünglich die Einführung des neuen Presbyteriums in der Evangelischen Kirchengemeinde Klaswipper vorgesehen. Ebenso sollte die Verabschiedung der scheidenden Presbyterinnen und Presbyter stattfinden.

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Andacht: Die Kraft kommt aus dem Hören


In Bewegung bleiben, dabei still sein, beten, hörend bleiben – und dann die Botschaft von Gottes Herrschaft weitersagen, ist das Rezept in Corona-Zeiten.

Zum Wochenspruch „Christus spricht: Wer euch hört, der hört mich – und wer euch verachtet, der verachtet mich“(Lukas 10, 16) schreibt Schulreferent Pfarrer Matthias Weichert.

Für uns als kirchliche Mitarbeitende ist dies eine große Verheißung. Lukas berichtet, Jesus habe 70 Jünger*innen ausgesucht, je zwei zu zwei, um die Botschaft vom Anbruch der Gottesherrschaft zu verbreiten. Sie werden mit aller Vollmacht ausgestattet: „Wer euch hört, der hört mich!“ Sie kehrten zurück und berichteten: Deine Botschaft wird verstanden. Wir haben sie mit Kraft und Vollmacht verkündet.

Das ist eine klare Sache, so deutlich, dass selbst die wunderlichsten Mirakel und Sensationen nicht deutlicher sind: Mit Jesus, dem Zimmermann aus Nazareth, hat Gottes Herrschaft begonnen, für alle sichtbar, hörbar.

Dies weiterzuerzählen hat nicht mit diesem Tag im Juni 2020 begonnen, auch nicht erst mit unserem Kirchenkreis und unseren einzelnen Gemeinden. Aber alle, die ihm verbunden sind, stellen sich in diesen Vorgang der Weitergabe jeden Tag hinein. Durch unseren Mund wird die Botschaft gesagt.

Es gibt diese unaufhörliche Kette der Zeugen und Zeuginnen, die die Botschaft empfangen und weitergetragen haben. Wieviel Einzelne bewirken, weiß niemand zu sagen, aber das Wort wirkt unaufhörlich.

Die Botschaft ist auch immer wieder verdreht worden in den 2000 Jahren Kirchengeschichte. Gottesherrschaft ist oftmals zu menschlicher Diktatur verfälscht worden. Die Boten waren oft menschlich schwach, das begann schon mit den schlafenden Jüngern, mit Petrus, der den Herrn verleugnet hat. Aber Gott hat sich gerade dieser Schwachen bedient und tut das bis heute.

Wir wollen die Gottesherrschaft weitersagen

Ohne die menschliche Übermittlung durch Boten und Botinnen ist die Gottesherrschaft nie weitergesagt worden.

Gottes Herrschaft ansagen als Menschen, den schuftenden Zeitgenossen etwas von der Freiheit vermitteln: Freiheit der Zeit zum Leben. Gottes Herrschaft ansagen als Mensch, den Mitmenschen stützen und ermutigen

  • gegen den Missbrauch der Erde und ihrer Gewässer,
  • gegen den Missbrauch der Körper und Seelen,
  • gegen die Verplanung und Verschwendung von kostbarer Lebenszeit

Gottes Herrschaft ansagen – das ist Gottes Abstieg in die Not seiner Geschöpfe –  gerade in diesen unsicheren „Lock down“- und „Lock up“-Zeiten.

Ihr macht Christus hörbar – nicht bloß, um den Bestand der Institutionen zu sichern – aber in Dankbarkeit, dass wir Kirchen haben und Häuser, Organisationen und Institutionen, die der konkreten Hilfe Dauerhaftigkeit verleihen können.

Die Kraft kommt aus dem Hören – dass wir selber Hörende bleiben, die Gottes Versprechen als Heil und hilfreich begreifen!

Eine gute Woche wünsche ich, Ihr Matthias Weichert

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